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Meine lieben Besucher und Hilfesuchenden unserer wunderbaren, professionellen  Line Dodona-Lebensberatung,


Auf keiner anderen Line werden Sie so vielen  Experten aus den unterschiedlichsten Fachgebieten begegnen wie bei uns. Aber das werden Sie mit Sicherheit selbst herausfinden.
Wie aus meinem Profil ersichtbar, lebe und liebe ich das Mystische. Das Thema Helfen ist meine charmische Lebensaufgabe und somit meine Passion. Ich lege die unterschiedlichsten Kartendecks, sowie Orakel, Engel und Feenvhanneling. Ich habe meine Passion auch zu meinem Beruf gemacht, der natürlich mit Helfen von Menschen zu tun hat.
Ich bin Sozialpädagogin und habe mir den Schwerpunkt ausgesucht, mit Suchtkranken jeglichen Alters zu arbeiten und unterstützend für die Familie da zu sein. Derzeit bin ich noch im Mutterschutz, arbeite aber ansonsten in der Beratungsstelle in meiner Stadt. Auf den nächsten Seiten will ich Sie nur etwas über die Problematik aufklären. Aber ich bitte Sie natürlich auch, sich nicht zu scheuen und mich zu kontaktieren, wenn Sie selbst derartige Probleme haben  oder in Ihrer Familie auftreten. Der Wille des Suchtkranken ist immer Voraussetzung zur Heilung. Also nicht aufgeben.
Drogenberatungsstellen helfen und unterstützen bei der Bewältigung der Krisensituation, gerade wenn es darum geht, eine Entgiftung anzustreben und dann direkt im nachhinein in eine Langzeittherapie zu kommen. Auch wird Ihnen geholfen, besser mit der Krankeit Ihres Angehörigen umzugehen. Also kommen Sie zu mir, ohne Scham und ohne den Gedanken, dass Sie etwas falsch gemacht haben könnten. Es gibt Tausende von Gründen, warum derjenige diesen Weg einschlägt und ein Bruder oder eine Schwester gar nicht. Jetzt folgen noch so ein paar Infos für Sie zum Lesen.Ich erwarte Ihren Anruf, um Ihnen zur Seite zu stehen.

Mit Licht und Liebe

Ihre Fee Leandra

 

Drogengefährdung- Abhängigkeit entwickeln sich heute schneller
denn je.Der Leistungsdruck unserer Gesellschaft wird immer größer,
die Verbundenheit und das Gespräch mit Familie wird immer weniger.
Natürlich spielen dabei  die Persönlichkeit und das Soziale Umfeld
eine große Rolle.
Persönlichkeit:
Kinder, die noch lernen müssen, Konflikte durchzustehen oder Ent-
täuschungen zu ertragen. Kinder mit einem zu geringen Selbstwertgefühl,
Furcht und Angst, nicht Schritt halten zu können, in der Gemeinschaft
nicht akzeptiert zu sein.
Soziales Umfeld:
Ungelöste Probleme in Familie, Kindergarten und Schule.
Trennung durch Umzug, Verlust durch geliebte Menschen.
Wenig Verbundenheit, Liebe, Verständnis und Gespräche.
Leistungeserwartungen, die man vielleicht nicht einmal selbst
erreicht hat. Sucht ist ein Defizit an Harmonie, Erfolg, Anerken-
nung und Geborgenheit.
Aber es gibt auch ganz andere Gründe,die man durch Gespräche pö a pö herausfiltert.

Der Umgang mit Drogen ist in der heutigen Zeit, mindestens was die sogenannten weichen Drogen betrifft, eine Selbstverständlichkeit. Die Unterteilung in legale und illegale Drogen scheint uns lächerlich und ist lediglich ein Mittel der Politik, sich über diesen Kanal finanzielle Mittel beschaffen zu können. Es ist ein Betrug, wenn einerseits die Droge (welche auch immer) verdammt, und mit Kampagnen dagegen angegangen wird, und andererseits durch Steuern beim Verkauf eben dieser Droge Geld für andere Dinge eingenommen wird. Niemand hat etwas gegen diese Steuern, aber jeder sollte etwas gegen die verlogene Politiklandschaft haben. Wenn unseren Politikern unsere Gesundheit so am Herzen liegen würde wie sie es uns glauben machen wollen, dann wäre die einzige Konsequenz, sich wissenschaftlich daran zu machen, die Drogen in Kategorien von Tödlich bis Harmlos einzustufen und damit dem Konsumenten eine Entscheidungsgrundlage geben, mit der er etwas anfangen kann.
Legal und Illegal sind für uns und für die meisten Jugendlichen keine relevanten Grössen, weil sie von der verlogenen Politik gesetzt werden.
Drogen sind psychoaktive Substanzen, d.h. Stoffe, die durch ihre chemische Zusammensetzung auf das Zentralnervensystem einwirken und dadurch Einfluss auf das Denken, das Fühlen, die Wahrnehmung und das Verhalten nehmen.
Drogen tragen dazu bei zu vergessen, den Tag herum zu bekommen und sich gleichgültg gegenüber Gefühlen zu fühlen, weil man diese nicht ertragen kann.

 

Der Konsum von Drogen hat immer einen Hintergrund. Diesen Hintergrund zu erfahren und eventuelle Massnahmen zu finden, damit ein Konsum von Drogen nicht mehr notwendig ist, wäre meiner Ansicht nach die wichtigere Stossrichtung, die von der Politik eingeschlagen werden sollte. Statt dessen wird stolz darauf hingewiesen, dass die Polizei Erfolge aufweisen kann. Repressive Politik anstelle der Prävention und Aufklärung. Natürlich! Es wird auch aufgeklärt. Nur wie kommt diese Aufklärung bei den Konsumenten an? Wie empfinden die Jugendlichen diese Aufklärung? Solche und ähnliche Fragen werden selten bis gar nie beantwortet. Einzig mit der Veröffentlichung der Statistik und somit mit nackten Zahlen wird ein vermeintlicher Hinweis darauf gegeben. Ich möchte hier aber nicht alles ins Negative transportieren. Es gibt gute bis sehr gute, private und staatliche, Stellen, die auf Anfrage hin, respektive auf eigene Initiative des Interessierten, gute Aufklärungsarbeit leisten.

Drogen sind längst nicht mehr das Problem von Jugendlichen alleine. Längst sind Erwachsene stark in der Gruppe der Drogenkonsumenten vertreten, auch wenn man "nur" den Konsum sogenannt illegaler Drogen betrachtet. Der Handel und die Kriminalität im Bezug auf Drogen ist fest in der Hand Erwachsener. So lange sich die Polizei stark auf die Konsumenten konzentriert, fehlen Ressourcen für die Bekämpfung krimineller Dealerbanden. Einerseits werden öffentliche Stellen geschaffen, die für schwer süchtige Menschen als Anlaufstelle dienen, und andererseits kann man aus Gesprächen erfahren, dass sehr viele Angst davor haben, sich dort zu melden, weil befürchtet wird, dass dann eine Registrierung und damit eine Kriminalisierung solcher Menschen geschieht. Dies ist der "Erfolg" der Drogenpolitik! Aus welchem Grund auch immer jemand drogenabhängig oder zum Drogenkonsumenten wird, er wird in einen Topf geworfen und erscheint dann als Zahl in der Drogenstatistik.

Fachleute sehen einen Grund von Todesfällen im Mischkonsum von Drogen. Dabei handelt es sich nicht nur um den Konsum von illegalen Drogen, sondern das Mischen von XTC und anderen Drogen mit Alkohol. Die Polytoxikomanie (Abhängigkeit resp. Konsum von verschiedenen Suchtstoffen) ist eine von Jugendlichen nicht beachtete Gefahr. Auf den Seiten von Sound and More wird schon seit längerem auf diese Gefahr hingewiesen. Siehe jeweils unter Gefahren von Mischkonsum.

Ich bin dafür, dass der Handel mit harten Drogen rigoros bekämpft wird, aber ich bin auch dafür, dass der Konsum von Cannabisprodukten endlich so weit legalisiert wird, dass gewissenhafte Verkäufer dazu beitragen können, dass weniger Drogen konsumiert werden. Ich nenne dies direkte und persönliche Aufklärung beim und am Konsumenten. Nicht Jugendliche zu Kriminellen machen sollte das Ziel sein, sondern die direkte und persönliche Prävention und Aufklärung. Das ist das wichtigste überhaupt!

Die Geschichte der Drogen

ist so alt, wie die Geschichte der Menschheit. Seit Hunderten von Jahren benutzt der Mensch Drogen als Nahrungsmittel, Heilmittel, Opfergabe, zur Stimulierung anläßlich religiöser Geselligkeit und Kommunikation
und zur Veränderung von Stimmungslagen. Dabei steht die Handhabung von Drogen seit jeher im Spannungsfeld von Gebrauch und Mißbrauch, von gesellschaftlicher Akzeptanz und staatlichem Verbot. So versetzt es uns in Erstaunen, dass heute so gebräuchliche Genußmittel wie Tabak und Kaffee bei ihrer Einführung in Europa im 16. /17. Jahrhundert ähnlich heftig und kontrovers diskutiert wurden wie heute Cannabis und Heroin; ja, dass das Tabakrauchen 1691 in Lüneburg sogar mit dem Tode bestraft wurde. Bereits die alten Griechen machten mit Drogen Politik. So soll der großzügige Ausschank von Wein bei den Dionysos-Festen u.a. zur Besänftigung sozialer Unruhen gedient haben. Das Thema Drogen und ihre gesellschaftliche Bewertung steht auch heute im Brennpunkt und die kontroverse Diskussion um Gefahren und deren Handhabung findet ihren Ausdruck in Schlagworten wie Repression und Legalisierung.

 
Nur Heute ist das Thema aktueller denn je, da es unsere Kinder betrifft, die an unseren Schulen verführt werden.
Daher wenden Sie sich an mich, wenn es in Ihrer Familie einen Suchtkranken gibt.
Ich werde Ihnen Stellen nennen, an die Sie sich wenden können und Sie so gut wie möglich in allem unterstützen!!!
Dafür bin ich da und dafür lebe ich. Ich sehe es als meine Passion an, Ratsuchenden zu helfen! Also scheuen Sie sich nicht, meine Hilfe, egal wie schlimm das Problem ist, anzunehmen.
Wir werden zusammenarbeiten und den Anfang finden, das Problem anzugehen.


Mit Licht und Liebe

 

Ihre Fee-Leandra

 

 

 

 

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